Hildens längste Geburtstagsfeier

Mehr als 140 Veranstaltungen hat es 2010 zu Ehren Wilhelm Fabrys gegeben. Mit der Resonanz ist Dr. Wolfgang Antweiler, Stadtarchivar und Leiter des Wilhelm-Fabry-Museums, mehr als zufrieden.
Heute geht in Hilden das Fabry-Jahr 2010 zu Ende. Anlass für eine Bilanz, die Dr. Wolfgang Antweiler, Stadtarchivar und Leiter des Wilhelm-Fabry-Museums, im Gespräch mit RP-Redaktionsleiterin Barbara Jakoby zieht.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 31. Dezember 2010
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Wilhelm Fabry auf der Spur

Viertklässler der Grundschule Kalstert haben eine Fabry-Rallye ausgearbeitet. Fragen rund um das Leben des berühmten Begründers der modernen Chirurgie führen die Teilnehmer kreuz und quer durch die Itterstadt.

von Claudia Hasbach
Quelle: Rheinische Post, Samstag, den 18. Dezember 2010
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Fabricius-Glühwein aus der Apotheke

Dr. Jürgen Wunderlich, Inhaber der Hildener Fabricius-Apotheke, hat einen Fabricius-Glühwein entwickelt.

Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 10. Dezember 2010
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Medizinische Aphorismen wirken rezeptfrei

Wenn ein Abend unter dem Motto „Der Zweck heiligt die Kittel“ steht, im Fassraum des Wilhelm- Fabry-Museums veranstaltet wird und der Vortragende Jürgen Wilbert heißt, dann darf man zu Recht davon ausgehen, dass kluge Sprüche zum Schmunzeln auf dem Programm stehen.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Samstag, den 20. November 2010
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Geburtstagsständchen riss mit

„Fabry lebe hoch!“ Unter diesem Motto huldigte der mit Düsseldorfern und Wuppertalern verstärkte Oratorien-Chor mit Mozart und Haydn dem Geburtstagskind des Jahres bei einem Festkonzert in der Stadthalle.

von Astrid Schoene
Quelle: Rheinische Post, Dienstag, den 16. November 2010
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Jazz zum Fabryjahr
Axel Fischbacher präsentierte „The World Is Not A Disc“

Drei Schlagzeuger, drei Bläser, Gitarre und Kontrabass: In dieser Besetzung ist die Komposition des Gitarristen Axel Fischbacher „The World Is Not A Disc“ aufgeführt worden.

Quelle: Rheinische Post, Montag, den 15. November 2010
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Jazz trifft Wilhelm Fabry

Interview Acht hochkarätige Jazzmusiker treffen sich am Samstag in Hilden zur Uraufführung von „The World Is Not A Disc“. Der Jazzgitarrist Axel Fischbacher hat das Auftragswerk als Beitrag zum Fabry-Jahr 2010 komponiert.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Dienstag, den 16. November 2010
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Wertvolle Buchspende für Fabry-Museum

Das Wilhelm-Fabry-Museum ist um einen Schatz reicher: ein aus dem Jahr 1713 stammendes, auf Latein verfasstes Nachschlagewerk über „Observationes“, also Krankheitsbeobachtungen, die der Chirurg und Wundarzt Wilhelm Fabry an seinen Patienten machte.

von Claudia Hasbach
Quelle: Rheinische Post, Dienstag, den 9. November 2010
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Fabry im Fokus der Kunst

Ein Thema, sieben Künstler, 49 ganz unterschiedliche Werke: Am Sonntag beginnt die Ausstellung „Fabry-Facetten“ im Kunstraum Gewerbepark-Süd. Die Künstlergruppe ART-IG hat sich ein Jahr lang ausschließlich dem Leben und Werk des berühmten Stadtsohns gewidmet.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 5. November 2010
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Konzert-Dreiklang für Fabry

Drei Festkonzerte mit Musik aus einem Zeitraum von 400 Jahren gibt es im November zu Ehren von Wilhelm Fabry. Es erklingen Werke von Monteverdi, Haydn und Mozart sowie eine Auftragskomposition von Axel Fischbacher.

von Barbara Steingiesser
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 4. November 2010
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Von Fabry-Müdigkeit keine Spur

Der 450 Jahre alte Wundarzt bestimmt in diesem Jahr den Veranstaltungskalender. Dr. Wolfgang Antweiler, der mit Bernd Morgner und Volker Hillebrand das Programm gestaltete, hofft, dass vom Schwung des „Fabry-Jahres“ noch viel ins neue Jahr hinüberschwappt. Über 100 Veranstaltungen liegen schon hinter, ein letztes Quartal noch vor ihm. Mit Fabry-Museumsleiter und Stadtarchivar Dr. Wolfgang Antweiler sprach RP-Redakteurin Stefanie Mergehenn über den bisherigen Verlauf und die Außenwirkung des Fabry-Jahres.

von Stefanie Mergehenn
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 20. September 2010
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Das Leben eines Weltbürgers

Morgen wird die Ausstellung „Wilhelm Fabry: Persönlichkeit, Wirken, Weltbild, Netzwerk, Patienten“ eröffnet. Zu sehen sind seltene und wertvolle Exponate, die das Leben des Arztes dokumentieren.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 2. September 2010
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New Surgical reSOLUTION No 3 is online

Wilhelm Fabry hat nun auch seinen Weg in das Online Magazin der Firma Leica Microsystems GmbH gefunden. Lesen Sie mehr...

Kinder erkunden Fabry-Garten

Gartengestalter Peter Janke führte 30 Ogata-Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße durch seinen „Hortus Medicus“. In ihm wachsen Pflanzen, wie sie schon der Arzt Wilhelm Fabry in der Heilkunde eingesetzt hat.

von Astrid Scheone
Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 27. August 2010
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Kinderarzt-Arbeit mit der Kamera dokumentiert

„Was machst du Doc?“ Diese Frage stellen sich viele Kinder beim Besuch des Kinderarztes.

von Shabir Saaed
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 26. August 2010
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Pater Tijo George weiht Kräuter im Hildener Stadtpark

Anlässlich des Fabry-Jahres haben die Stadt Hilden und der Stadtverband der Hildener Gartenfreunde im Stadtpark, gegenüber dem Elisa Seniorenstift, einen Kräutergarten angelegt.

Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 13. August 2010
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Ferienaktion: Kleine Quacksalber und Alchimisten

Sechs Teilnehmer einer Ferienaktion des Fabry-Museums – unter ihnen Clemens, Torsten und Maya (v.l.) – entführten am Freitag die Passanten vor dem Hildener Bürgerhaus in die Zeit Wilhelm Fabrys.

Quelle: RP vom 2.8.2010
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Quacksalber und Alchimisten

Die Ferienkinder des Fabry-Museums agierten gestern wie der bekannte Wundarzt.
Im Wilhelm-Fabry-Museum ging gestern die Ferienaktion mit Dr. Roswitha Simon, Dr. Walther Enßlin und Schülern der Chemie AG des Helmholtz-Gymnasiums mit einer „Quacksalberveranstaltung" vor dem Bürgerhaus zu Ende.

Quelle: Wochenpost vom 31.7.2010
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Geburtstagsgeschenk aus Stein

Die Bildhauer Berthold Welter und Jochen Schwab haben als Auftragsarbeit zum Fabry-Jahr eine 1,7 Tonnen schwere Skulptur geschaffen. Sie wurde gestern vor dem Museum aufgestellt.

von Astrid Schoene
Quelle: Rheinische Post, Samstag, den 31. Juli 2010
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Heiliges Wasser der Itter untersucht

Kinder wandelten auf den Spuren von Kurpfuschern und Heilern, sammelten Kräuter für die Hexenküche.

Quelle: WZ vom 30.7.10
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„Das war sensationell“

Das Fabry-Festwochende ist vorbei. Stadtmarketing-Geschäftsführer Volker Hillebrand zog im Gespräch mit RP-Redaktionsleiterin Barbara Jakoby ein Fazit.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 29. Juni 2010
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Schön, wenn man eine eigene Internetseite hat

Aus Forchheim in der Fränkischen Schweiz war Michael Fabry mit seiner Familie zum Fabry-Fest angereist. RP-Redaktionsleiterin Barbara Jakoby sprach mit ihm.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 28. Juni 2010
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Ein Teufelsgeiger im Gotteshaus

Ein buchstäbliches „Highlight“ war das Farfarello-Konzert zum Auftakt des Fabry-Wochenendes in der ehrwürdigen Reformationskirche. Mani Neumann, Ulli Brand und Lichtkünstler Jörg Rost versetzten das Publikum in einen fast synästhetischen Rausch aus Klang und Farben.

von Frank Erkelenz
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 28. Juni 2010
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Ein Fabry kommt selten allein

Als am Samstag im Alten Ratssaal während der Begrüßungsreden kurz das Licht ausging, meinte eine Stimme im Hintergrund: „Das kann nur ein Fabry gewesen sein.“

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 28. Juni 2010
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Tausende defilierten Fabry

Zum 450. Geburtstag des berühmtesten Sohnes der Stadt war halb Hilden beim großen Festumzug auf den Beinen - nebst 150 echten Fabrys, die aus ganz Deutschland und den Nachbarländern zur Geburtstagsfeier angereist waren.

von Wilhelm Fabry - aufgezeichnet von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 28. Juni 2010
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Fabry wie er swingt und lacht

Wilhelm Fabry freute sich gestern auf dem alten Markt über die vielen Gratulanten zu seinem 450. Geburtstag und besonders über das klangvolle Ständchen des Sinfonischen Blasorchesters, mit dem das dreitägige Fest begann.

von Stefanie Mergehenn
Quelle: Rheinische Post, Samstag, den 26. Juni 2010
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Gaukler und Händler in Hilden

Beim Festwochenende war auch ein Team der Lokalzeit Düsseldorf in Hilden. Sehen Sie den Bericht:

Festwochenende in Hilden Lesen Sie mehr...

Fabry-Sonderstempel der Briefmarkenfreunde

Die Briefmarkenfreunde Hilden haben in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt einen Sonderstempel und ein Drucksachenprogramm zum 450. Geburtstag von Wilhelm Fabry herausgegeben.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 25. Juni 2010
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Fahrendes Volk ist in der Stadt

Der Alte Markt macht seinem Namen an diesem Wochenende alle Ehre. Als Reminiszenz an den Freitag vor 450 Jahren in Hilden geborenen Wundarzt Wilhelm Fabry verwandelt er sich für drei Tage zu einem mittelalterlichen Handelsplatz und bietet dabei Einblicke in eine längst vergangene Zeit.

von Slawomir Johns
Quelle: Westdeutsche Zeitung, Freitag, den 25. Juni 2010

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„Zeitsprünge“: junge Laienspieler auf Fabrys Spur

Große „Zeitsprünge“ machten gestern elf jugendliche Schauspieler auf der Bühne des Area 51, um Wilhelm Fabry zu begegnen.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Freitag, den 11. Juni 2010
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Glückwunsch, Wilhelm Fabry!

Am 25. Juni vor 450 Jahren wurde der größte Sohn Hildens geboren. Seinen Geburtstag feiert die Stadt an einem Festwochenende mit großem Musikprogramm, einem Festumzug und einem historischen Jahrmarkt.

von Barbara Jakoby
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 10. Juni 2010
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Gartenfreunde gestalten Heilpflanzengarten à la Fabry

Mit rund 150 Veranstaltungen erinnert die Stadt Hilden in diesem Jahr an den 450. Geburtstag ...

von Christoph Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 3. Juni 2010
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Junge Talente in großen Rollen

Die Theater-Company Spettacolo unter ihrer Leiterin Barbara Engelmann glänzte im Fabry-Museum mit szenischen Installationen zum Fabry-Jahr: ´Nicht einfach krank - doch nicht gesund genug´.

von Astrid Schoene
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 17. Mai 2010
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Wie Künstler Wilhelm Fabry sehen

Die Tür zum Ausstellungsraum ist gleichzeitig Anfang und Ende der ´Bandbreite 24´. Mit insgesamt 90 Bildern liefern mehr als 30 Künstler ihren kreativen Beitrag zum Fabry-Jahr.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 17. Mai 2010
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Ein Fest für Augen und Ohren

In einer mitreißenden Aufführung präsentierten Das Junge Tanzforum und die Musikschule Hilden in der Stadthalle die Barockoper „Der Bürger als Edelmann“. Mehr als 100 Akteure standen auf der Bühne.
von Astrid Schoene
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 26. April 2010
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INTERVIEW
Panorama aus der Fabry-Zeit

Das Trio ParliOcanto präsentiert am Sonntag mit seinem Programm „Komm, Trost der Nacht“ ein literarisch-musikalisches Panorama zum Fabry-Jahr.

von Stefanie Mergehenn
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 22. April 2010
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„Götter in Weiß“
vom Mythos des Arztberufs

„Götter in Weiß“ - Der Titel der Ausstellung, die am Sonntag im Wilhelm-Fabry-Museum eröffnet wird, weckt die Assoziation mit der - mal bewundernd, oft aber auch ironisch verwendeten - Bezeichnung „Halbgötter in Weiß“ für den Berufsstand der Ärzte.

von Barbara Steingiesser
Quelle: Rheinische Post, Mittwoch, den 16. April 2010
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Fabry auf der Spur

Im Theaterstück „Zeitsprünge“ erkunden Jugendliche die Historie des Wundheilers.

von Babara Jakoby
Quelle: Treffpunkt Hilden, Mittwoch, den 31. März 2010
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Fabry im center.tv
Das Projekt der Barock-Oper „Der Bürger als Edelmann“ wird vorgestellt.

Christian Zeelen, Redaktionsleiter und Moderator von "Düsseldorf Aktuell“, interviewt den Hildener Musikschulleiter Karl Hentschel und die Gesangslehrerin Anja Paulus.

Über 100 Musikschüler, Tänzer und Laien-Darsteller zwischen 7 und 77 Jahren studieren seit Herbst 2009 die Barock-Oper „Der Bürger als Edelmann“ ein. Ende April kommt der Höhepunkt des Fabry-Frühjahrs auf die Bühne.

Falls das Video bei Ihnen nicht läuft, bitte den kostenlosen Quicktime-Player downloaden.

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Generationen für Fabry vereint

Über 100 Musikschüler, Tänzer und Laien-Darsteller zwischen 7 und 77 Jahren studieren seit Herbst die Barock-Oper „Der Bürger als Edelmann“ ein. Ende April kommt der Höhepunkt des Fabry-Frühjahrs auf die Bühne.

von Stefanie Mergehenn
Quelle: Rheinische Post, Mittwoch, den 24. März 2010
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Edles Buch spiegelt Gedanken zu Wilhelm Fabry

„Medizin und Ästhetik“, die künstlerische Annäherung an Wilhelm Fabry von Professor Henning Eichinger, gibt es jetzt gedruckt: im imposanten Din-A3-Format, eingebunden in hochwertigen Karton, gekennzeichnet mit den ausstellungstypischen Farben Schwarz und Rot.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 22. März 2010
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Wundärzte als Zahnärzte
Ausnahme statt Regel

Der Hildener Chirurg Wilhelm Fabry (1560 bis 1634), dessen Geburt sich 2010 zum 450. Mal jährt, gehört zu den bekanntesten Wundärzten der Frühen Neuzeit.
Anlass für eine historische Betrachtung der Profession unter der Fragestellung, ob der Zahnarztberuf sich aus der Zunft der Wundärzte entwickelt hat.
Diese These hält sich zwar hartnäckig, doch das Autorenteam Dominik und Karin Groß belegt anhand von Quellenstudien, dass der Wechsel vom Wundarzt zum Zahnarzt eher die Ausnahme als die Regel darstellte.

von: Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RTHW Aachen
und Dr. Karin Groß, Praxisklinik der Zahnheilkunde am Luisenhospital Aachen


aus: zm - online vom 01.03.2010 Lesen Sie mehr...

Fabry und Radio Neanderthal

Dr. Antweiler im Interview mit Radio Neanderthal.

Robin Lammerschop von Radio Neanderthal erkundigt sich über das Fabry-Jahr 2010 in Hilden und erfährt, welche besonderen Veranstaltungen es gibt. Hören Sie selbst ...


Radio Neanderthal

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Gelungener "Simpicissimus"-Maraton

„Es wird keine Minute langweilig“, hatte er gesagt. Peter Welk, Kopf des Tête-à-Têtes, hielt sein Versprechen. 45 bis 50 Zuschauer haben sich am Samstag und Sonntag insgesamt acht Stunden lang auf das Abenteuer „Simplicius Simplicissimus - „Du bist morgen nicht wie heut“ in der Stadtbücherei Hilden eingelassen. Brigitte von Bülow, seit Jahren Fan der Veranstaltungsreihe, schwärmte: „Hellauf begeistert sind wir.“ Und ihr Mann Rolf fügte hinzu: „Hervorragend auf die Bühne gebracht. In Welk hat Hilden einen Entertainer gefunden.“

von Astrid Schoene
Quelle: Rheinische Post, Dienstag, den 23. Februar 2010
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Talkrunde: Arzt und Patient im Dialog

Kein Vortrag, sondern ein Meinungsaustausch stand am Mittwoch auf dem Programm: Mit einem neuen Kultur-Format „come&talk“ wollen die Initiatoren, allen voran Museumsleiter Dr. Wolfgang Antweiler, mit insgesamt vier Gesprächsabenden das Fabry-Jahr bereichern.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Freitag, 29. Januar 2010
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Fabry im center.tv
Das Hilden Memo wird vorgestellt.

Christian Zeelen, Redaktionsleiter und Moderator von "Düsseldorf Aktuell“, stellt das neue Hilden Memo-Spiel vor.
Der Grafiker Thomas Bernhard hat’s entwickelt und der Herausgeber ist die Hildener Stadtmarketing GmbH. Volker Hillebrand, Geschäftsführer des Stadtmarketings, erläutert die Idee des Spiels.

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Kunst und Heilkunst

Mit der Ausstellung „Fabry - Eichinger: Medizin und Ästhetik“ wagt der Reutlinger Kunstprofessor Henning Eichinger eine künstlerische Annäherung an den berühmtesten Sohn der Stadt Hilden.

von Barbara Steingiesser
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, 7. Januar 2010

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Heilkräuter und Renaissance-Jazz

Interview mit Dr. Wolfgang Antweiler über das umfangreiche Programm zum Fabry-Jahr. Mit über 130 Veranstaltungen, die mal Vorschulkinder, mal Bildungsbürger ansprechen, soll der Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie in seiner Geburtsstadt geehrt werden.

von Stefanie Mergehenn
Quelle: Rheinische Post, Montag, 4. Januar 2010
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Geschwister im Geiste
Doris Hengesbach wagt mit der WZ die dritte Zeitreise zu Wilhelm Fabry.

Wilhelm Fabry gilt als Begründer der modernen Chirurgie. Er war ein religiöser Mensch. Diese beiden Seiten des Wundarztes wurden in den bisherigen Gesprächen mit Hildens berühmtesten Sohn hervorgehoben.
von Michael Kremer
Quelle: Westdeutsche Zeitung, Donnerstag, den 24.12.2009
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Fabry im Fernsehen
Interview im center.tv

Christian Zeelen, Redaktionsleiter und Moderator von "Düsseldorf Aktuell“, wollte es genau wissen.
Warum dreht sich in Hilden ein ganzes Jahr um Wilhelm Fabry?
Wer war Wilhelm Fabry überhaupt?
Und was passiert da zur Zeit in Hilden?

Dr. Sandra Abend und Museumsleiter Dr. Wolfgang Antweiler gaben bereitwillig Antwort.
Aber sehen Sie selbst.

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RP SERIE WILHELM FABRY (letzte Folge)
Museum auch für die Medizin

Das Wilhelm-Fabry-Museum ist eine bundesweit bekannte Adresse unter Medizin-Historikern. Vor 20 Jahren wurde die Erinnerungsstätte an den berühmten Sohn der Stadt, aber auch die Historische Kornbrennerei, eröffnet.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 30. November 2009
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Antwort auf die Gretchenfrage
Karin Marquardt wagt mit der WZ die zweite Zeitreise zu Wilhelm Fabry.

Seine medizinischen Schriften und die von Wilhelm Fabry entwickelten Instrumente haben Hildens berühmtesten Sohn zu einem Wegbereiter der modernen Chirurgie gemacht. Aber Fabry war nicht nur Wundarzt und Mediziner, auch der Theologie widmete er große Aufmerksamkeit.

von Michael Kremer
Quelle: Westdeutsche Zeitung, Samstag, den 28.11.2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (11)
Mit Fabricius geehrt

Vor knapp 70 Jahren wurden sie zum ersten Mal vergeben: Teller mit dem Gesicht Wilhelm Fabrys. Mit ihnen ehrte der damalige Hildener Bürgermeister seine Bürger. Heute ziert Fabry immer noch die Ehrenmedaillen der Stadt.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 19. November 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (10)
Der Wander-Chirurg

Wilhelm Fabry musste nicht nur im wahren Leben oft umziehen. Auch das Denkmal, das die Hildener ihm 1910 gesetzt haben, wechselte oft seinen Standort. Zurzeit wird sein Sockel für den 450.Geburtstag restauriert.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 12. November 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (9)
Amulette gegen die Pest

Auch ein kritischer Geist wie Wilhelm Fabry ist abergläubisch. Er glaubt, dass „schlechte Dämpfe in der Luft“ die Ursache der Seuche sind. 308 natürliche Heilmittel scheinen ihm für Pulver, Salben und Arzneien geeignet.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 28. Oktober 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (8)
Die Frau an Fabrys Seite

Marie Colinet, von ihrem Ehemann liebevoll „Colinette“ genannt, war nicht nur die Ehefrau Wilhelm Fabrys und die Mutter seiner Kinder. Sie half ihm auch bei der Behandlung seiner Patienten.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Montag, den 5. Oktober 2009
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Der Hildener Chefarzt Dr. Hans Bayer-Helms wagt eine Zeitreise zu Wilhelm Fabry

Zeitreisen wird es nie geben. Würden spätere Generationen eine Möglichkeit finden, zwischen Vergangenheit und Zukunft zu pendeln, hätten sie uns längst besucht. Trotzdem ließ sich Dr. Hans Bayer-Helms, Chefarzt am St. Josefs Krankenhaus, auf das Experiment einer Zeitreise ein.

von Michael Kremer
Quelle: Westdeutsche Zeitung, Donnerstag, den 17.09.2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (7)
Für Patienten alles getan

Fabrys Hauptwerk „Opera Omnia“ enthält 600 medizinische Studien, die er ab 1593 gesammelt hat. Zusammen mit seiner Frau Marie Colinet leistet der Wundarzt häufig Geburtshilfe. Das war damals nicht üblich.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 10. September 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (6)
Höllenqualen, die Leben retten

Wilhelm Fabry erfand ein Instrument, mit dem er Gewehrkugeln entfernen konnte, und öffnete Schädel, um eingedrückte Hirnschalen anzuheben. Seine Patienten musste er ohne Betäubung operieren. Ein Beißholz, Kräutertinkturen und Alkohol waren die einzigen Erleichterungen.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 20. August 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (5)
Kampf gegen die Quacksalberei

Wilhelm Fabry dokumentiert sein medizinisches Vorgehen und Heilungsverläufe akribisch für Kollegen und spätere Schüler. Er seziert Leichen von Straftätern, um neue Kenntnisse vom Körperbau des Menschen zu gewinnen.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 10. August 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (4)
Gute Lehrer bahnten ihm den Weg

Obwohl Wilhelm Fabry bereits als 13-Jähriger von der Schule abgehen musste, konnte er doch als Vorreiter der Chirurgie in die Medizingeschichte eingehen: Als Wundarzt und Bader gewann er zunehmend Einblicke in den menschlichen Körper - und profitierte von erfindungsreichen Lehrern.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 23. Juli 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (3)
In der Jugend die Pest überlebt

Fabrys Vater wusste als Gerichtsschreiber um den Wert von Bildung. Er schickte den Spross auf ein Gymnasium, das der Knabe aber nicht beenden konnte. Das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 16. Juli 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (2)
Bewegte Zeiten

Wilhelm Fabrys Geburt fällt in eine Zeit, in der die Bauern Not durch Frondienste leiden. Krankheiten wie Pest und Syphilis geißeln die
Bevölkerung. Das Verhältnis zwischen Adel und Bürgertum beginnt, sich zu verändern.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 9. Juli 2009
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RP SERIE WILHELM FABRY (1)
Hildens berühmter Sohn

Am 25. Juni 1560 wurde der Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie, Wilhelm Fabry, geboren. Die Rheinische Post stellt den berühmten Hildener, begleitend zum heute beginnenden Fabry-Jahr, in einer Serie vor.

von Uli Schmidt
Quelle: Rheinische Post, Donnerstag, den 25. Juni 2009
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