Wundärzte als Zahnärzte
Ausnahme statt Regel

Der Hildener Chirurg Wilhelm Fabry (1560 bis 1634), dessen Geburt sich 2010 zum 450. Mal jährt, gehört zu den bekanntesten Wundärzten der Frühen Neuzeit.
Anlass für eine historische Betrachtung der Profession unter der Fragestellung, ob der Zahnarztberuf sich aus der Zunft der Wundärzte entwickelt hat.
Diese These hält sich zwar hartnäckig, doch das Autorenteam Dominik und Karin Groß belegt anhand von Quellenstudien, dass der Wechsel vom Wundarzt zum Zahnarzt eher die Ausnahme als die Regel darstellte.

von: Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik Groß, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RTHW Aachen
und Dr. Karin Groß, Praxisklinik der Zahnheilkunde am Luisenhospital Aachen


aus: zm - online vom 01.03.2010
Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.